Posts mit dem Label Photo Berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Photo Berlin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

30.01.2009

Άντε να βγάλεις άκρη με τα άσυλα

Τις τελευταίες δύο εβδομάδες έκανα τη διερμηνεία σε ένα πρόγραμμα Leonardo για σπουδάστριες αισθητικής και επαγγελματικού μακιγιάζ από τη Βόρεια Ελλάδα. Ήταν μία γεμάτη δόση ελληνικής νεολαίας, μπορώ να πω αρκετά αντιπροσωπευτικής σε μερικά σημεία. Η κούραση σήμερα, τελευταία μέρα, ήταν μεγάλη, αλλά όχι γιατί η διερμηνεία ήταν δύσκολη (παιχνιδάκι), αλλά γιατί με βάρυνε ψυχικά η στενόχωρη κατάσταση που γνώρισα. Αλλά δε θέλω να γράψω για το θέμα, χρειάζομαι κάποια απόσταση πάλι. Μιας και γύρισα πτώμα από τη δουλειά, δεν είχα ενέργεια να κάνω τίποτα και απλά βόλταρα στο δίκτυο. Έγραψα κάποια σχόλια για το πανεπιστημιακό άσυλο σε ένα ιστολόγιο και σκέφτηκα μιας και τα έγραψα κι έτσι κι αλλιώς πρόκειται περί ενός θέματος που με ενδιαφέρει, ας τα φτιάξω λιγάκι κι ας τα δημοσιοποιήσω εδώ, αλλά τελικά είμαι πτώμα και θα αφήσω να περάσει πάλι καιρός να τα ξανασκεφτώ.

Καληνύχτα!

Bild Akademie der Künste, Berlin 08/08, Εικόνα Σχολή Καλών Τεχνών, Βερολίνο 08/08

21.11.2008

Üben, üben, üben..

Diese Woche habe ich wieder an den Dolmetsch-stunden von Krüger und Rodríguez teilgenommen. Beim Dolmetschen kommen ganz neue Fehler zu Stande. Wie schaffe ich das bloß? Einige Fehler entstehen, während ich versuche lange Satze zu bilden, viele tolle Konnektoren zu benutzen, und praktisch recht unnatürlich, fast druckreif zu sprechen. Also habe ich mir den Tipp meiner Dozentin zu Herzen genommen und habe heute Abend neben dem Entspannen vorm Fernseher vom Blatt übersetzt. Nach 9 Stunden Uni war ich zu nichts weiter fähig.
Ich habe die Übersetzung vom Blatt verschriftlicht und füge sie hier hinzu. Es handelt sich um ein Interview zur politischen Werbung. Falls euch Fehler ins Auge springen, gebt Bescheid. Das Interview auf Deutsch findet ihr hier.

Nachtrag 03.12.08: A, vielen Dank für die Korrekturen.

Übersetzung vom Blatt (verschriftlicht) - Traducción a la vista (escrita después, corregida por A, muchas gracias):

- Señor Turner, usted dice que la publicidad representa la situación de un país.¿Qué imagen está dando Alemania?
- Un país al que le importa mucho el precio. En una revista regional es casi imposible encontrar un anuncio que no se centre en el precio. Da igual que se trate de una chuleta, de un coche o de un taladro.

- El país está muy mal, ¿o qué?

- No, todo lo contrario. La oferta es tremenda. Los países pobres no producen tantos anuncios como Alemania. Solo donde hay dinero hay publicidad para gastarlo. En una de las más importantes revistas semanales dijo un ex canciller que lo que hoy en día se considera pobreza extrema, antes era prosperidad. Hoy en día tenemos muchos deseos y una competición para cumplirlos.
- Usted hizo unos anuncios de mucho éxito, pero nunca para un partido. ¿Por qué no?

- Quizás, porque en nuestra agencia no nos hemos puesto de acuerdo cuál sería el mejor partido. Tenemos miembros de los Verdes, del Partido Social-demócrata, del Cristiano-demócrata y seguro que también de los Liberales.
- ¿El publicista no es un mercenario que hace publicidad para un yogur independiemente de su opinión sobre él?
- Sí. Se puede hacer publicidad para un yogur, aunque no le guste tanto como otros productos.
- Entonces, ¿por qué tiene un papel la preferencia personal por un partido?
- A los que no están interesados en la política, puede que no les importe tanto, pero además ellos no son de gran ayuda. Y a los que sí están interesados en la política, se guían por la convicción personal.

Bild Doppeldecker in Berlin, Εικόνα λεωφορείο στο Βερολίνο

17.09.2008

H παρά μέρα του φθινοπώρου


νευρέα, η (νευραία) < νευρία, νευρείη σκοινί από νεύρα

Ωραία λέξη, αν και δεν ξέρω τι μπορεί να είναι ένα σκοινί από νεύρα, η φαντασία τρέχει.

Χαρά και λύπη
σ' ένα κουτί,
σ' ένα συρτάρι
της ψυχής.

Εικόνα Κόρη στο μουσείο της Περγάμου, Βερολίνο, Bild Kore im Pergamonmuseum, Berlin

17.02.2008

Hamburger Sonntag

Weblog: Hallo Elan, wie geht es uns heute?
Elan: Gut. Ich habe Ruhe, höre Johnny Cash und arbeite. Ich bin fast fertig mit der Ausarbeitung von Lerchners Studien zum Nordwestgermanischen Wortschatz.
Weblog: Hast du etwas Interessantes gelernt?

Elan: Nö, aber gestern als ich für Dr. W. Voigt noch an den Archaismen im Deutschen gearbeitet habe, bin ich auf dieses Liedchen gestoßen: die Heinzelmännchen von August Kopisch. Ich kannte schon die Geschichte der Heinzelmännchen, aus einem Märchen: οι νάνοι και ο τσαγκάρης (der Schuster und die Zwerge). Ich hatte das auf Kassette von Alekos Alexandrakis (auf Griechisch gesprochen). Es war eine Weihnachtsgeschichte: Ein armer, alter Schuster arbeitet zu langsam. Eines Tages helfen ihm die Heinzelmännchen aus der Patsche. Dann jedoch verscheucht er (oder seine Frau) sie leider durch seine (oder ihre) Neugierde.
Weblog: Aha. In deiner Quelle steht, es sei ein kritisches Lied. Ein Weihnachtsmärchen ist doch etwas ganz Anderes oder nicht?
Elan: Mag sein. Das Recht auf Faulheit der KölnerInnen ist seit dem Einzug Preußens verschwunden. Die PreußInnen als Heinzelmännchen zu sehen, die lieber nie nach Köln gekommen wären, ist eindeutig kritisch.
Weblog: Und lustig, oder?
Elan: Auf jeden Fall. Allerdings muss kritisiert werden, dass mal wieder sexistische Überzeugungen zum Vorschein kommen. Schuld daran, dass die fleißigen Helferlein die Stadt wieder verlassen, ist die Neugierde ausgerechnet einer Frau. In dem ganzen Liedchen kommen nur Männer vor (Zimmermann, Fleischer, Schneider), die Arbeiten verrichten und eine einzige Frau, die nichts besseres zu tun hat, als den Männlein eine Falle zu stellen.
Weblog: Elan, ich danke dir für dieses Selbstgespräch.
________________________
Bild Berlin am Lehrter Bahnhof- Imágen Berlín- Εικόνα Βερολίνο κοντά στον καινούριο Κεντρικό Σταθμό

17.11.2007

Integration ausländischer Studierender

Bei der Tagung des Deutsch Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) für die Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter und die Auslandsbeauftragten, die gestern in Bonn zu Ende ging, war ich eingeladen zum Titelthema zu sprechen.
Meine Idee war zu versuchen, über die Wichtigkeit oder Unwichtigkeit der Heterogenität der Gruppe der ausländischen StudentInnen für die Arbeit der Auslandsämter zu diskutieren.
Weiter unten findet ihr mein Handout dazu, was in etwa die Struktur meines Impulsreferats wiedergibt.
Ich würde mich für jegliche Anmerkungen, Kommentare oder Kritik freuen.

Deutsch Akademischer Austausch Dienst

Leitertagung der akademischen Auslandsämter und Ausländerbeauftragten

Bonn, 15.11.07

Referentin: E. Andrianopulu

Universität Leipzig/ Universidad de Málaga

Integration ausländischer Studierende – Bleiben wir beim Thema?

Integration/ Perspektive der Betrachtung:

· erfolgreiche Hinzufügung in eine gegebene Struktur (etwas integrieren)

· erfolgreiches Nutzen einer gegebenen Struktur (sich integrieren)

StudentInnen in der Hochschule:

  • Erwartungen seitens/ Ziele der Hochschule
  • Erwartungen seitens/ Ziele der Gesellschaft
  • Eigene Erwartungen/ Ziele

Homogenität -Heterogenität der Gruppe der ausländischen Studierenden:

  • Mit/ohne deutschen Pass
  • Herkunft

  • Bildungsinländer/ -ausländerInnen

  • Deutsche aus dem Ausland
  • Halbdeutsche aus dem Ausland/ Inland
  • MigrantInnen 1./ 2. Generation

  • Bleibende
  • PendlerInnen
  • Mobile

  • Untergraduiert/postgraduiert

  • Direktstudierende
  • AustauschstudentInnen
  • Erasmus

  • wenige Sprachkenntnisse/ MutterprachlerInnen

  • neu in Deutschland/ hier länger lebend

  • Erst- /Altsemester

  • mit beruflichem Hintergrund/ aus der Schule kommend
  • Elternhaus zum 1. Mal verlassend/ WeltenbummlerInnen

  • partizipative Mitglieder/ KundInnen
  • fordernde/ abwartende
  • politisch/gesellschaftlich engagiert/ passiv
  • EigenbröttlerInnen/ TeamspielerInnen
  • kommunikativ/ schüchtern

  • finanziell gesicherte/ prekäre Lage
  • Bildungshintergrund
  • sozialer Status
  • Stadt/ Land

  • Geschlechterverhältnis
  • Sexualität

  • politische Gesinnung
  • Religion

Homogenität/ Heterogenität der Ziele:

  • Leistung im Studium
  • Persönlichkeitserfahrung –bildung
  • „wertvoller“ Abschluss

Erwartungen an die / Leistungen der AAA und Ausländerbeauftragte:

  • Verwaltung
  • Vernetzung
  • Projektverwaltung
  • Sensibilisierung
  • Konzeptuelle Arbeit

Grenzen der Arbeit der AAA und Ausländerbeauftragten:

  • politische/ verwaltungstechnische Arbeit
  • Betreuung(-skonzept)

Offene Fragen, Problemfelder:

  • Hochschul- und Wissenschaftspolitik
  • Systemintransparenz
  • Versagen politischer Vertretung
  • hochschulinterne Gemeinschaft/ Strukturen
Bild ©Eckart Rottka, Danke- Εικόνα Έκαρτ Ρόττκα