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13.03.2012

Presseecho -- Tύπος -- Press

Hier kann man über mich und meine Arbeit in der Presse lesen (Zitate). Manches Alte finde ich nicht mehr, aber vielleicht ist es auch nicht mehr so wichtig

Tι έγραψε ο Τύπος για μένα και τη δουλειά μου (. Μερικά τα έχω χάσει, αλλά δεν πειράζει.

Some press information about me and my work (citations). No full list.

33.  Die Glocke



31. (2017).Wohnungen für internationale Forscher an der Uni Bielefeld gesucht. Tag24, 17.07.17.

30. Paßlick, H. (2017). Uni Bielefeld sucht Wohnraum für internationale Wissenschaftler.Neue Westfälische, 17.07.2017.
   
29. (2017).Schutz vor Verfolgung: Westfälische Hochschulen nehmen ausländische Forscherauf. Westfalen heute, 13.07.2017.

28. (2017). Uni hilft geflüchteten türkischen Wissenschaftlerinnen. Neue Westfälische, 12.07.2017. 
27. (2017).Another Two Turkish Academics Find Refuge at Bielefeld University. uni.news, 12.07.2017. 

26. (2017). Universität Bielefeld unterstützt geflohene Wissenschaftler. Westfalen-Blatt, 11.07.2017.
25. Sahlmen, A. (2017). Universität Bielefeld unterstützt geflüchtete Wissenschaftler. Neue Westfälische, 11.07.2017.
24. (2017). Zwei weitere türkische Wissenschaftlerinnen finden Zuflucht an der Universität Bielefeld. uni.aktuell, 11.07.2017.
23. Keser, S. (2017). Türkei: Eine akademische Freiheit gibt es nicht mehr. nds, die Zeitschrift der Bildungsgesellschaft 1/2017, p. 2-4.

Über meine Arbeit mit geflüchteten WissenschaftlerInnen an der Universität Bielefeld.

22. "Bielefelder Europäer -- Vielfalt leben", in: Bielefelder, 04.2017 

Ein Porträt von mir als Europäerin, die sich zur Vielfalt als Wert bekennt. 

21. "Universität Bielefeld tritt dem Scholars at Risk Network bei", in: uni.intern, 06.07.2016

Zum Beitritt an das weltweite Netzwerk, in dem ich die Universität Bielefeld vertrete.

20. "Bielefeld University joins Scholars at Risk Network", in: uni.news, 05.07.16

19. "Universität Bielefeld tritt dem Scholars at Risk Network bei", in: uni.aktuell, 30.06.2016

18. Thomas Güntter: "Einmalige Erhebung: Uni Bielefeld befragt Flüchtlinge zu ihrer Ausbildung", in: Neue Westfälische, 26.02.2016

17. "Uni fragt Flüchtlinge nach ihrer Bildung", in: Die Glocke, 26.02.2016

16. "Bundesweit erstmalige Erhebung an der Universität Bielefeld", in: uni.aktuell, 26.02.2016

15. "Neue Räume für das Welcome Centre", in: uni.aktuell, 15.07.2015.

Zum Umzug des Welcome Centre, an dem ich an der Universität Bielefeld arbeite.


14. Burgit Hörttrich: „Alles muss raus. Uni entrümpelt wegen Modernisierung. Studenten möbeln ihre Wohnungenauf“, in: Westfalen Blatt, 18.11.14, S. 5.

Zu meiner spontanen Unterstützung von internationalen DoktorandInnen bei der Wohnungseinrichtung.

Über das erste Treffen des International Spouse and Partner Network an der Uni Bielefeld, das ich organisiert habe.

12. Rebecca Struck: „Hilfe von A wie Abfall bis Z wie Zulassung“, in H1 Unimagazin 01/2013, S. 26.

Über die Services vor allem für Familien vom Welcome Centre der Universität Bielefeld, das ich leite. „Wenn man in einem neuen Land ankommt und direkt einen Ansprechpartner hat, ist das unbezahlbar“, sagt ein zufriedener Klient.

10. Marius Meyer: "Studieren im Ausland. Stipendien-Nepp am Schwarzen Brett", in: Süddeutsche, 10.07.2007.

Zu Betrügern von Studierenden und meine Arbeit im Fachschaftsrat Klassische Philologie/Romanistik an der Universität Leipzig.

9. Franziska Böhl: "Sauhaufen. Finanzreferentin verlässt den StuRa der Universität Leipzig", in student!, Mai 2007 .

Ein etwas unrecherchierter Beitrag der studentischen Presse über meinen Rücktritt als Finanzreferentin des StudentInnenRates der Universität Leipzig.

8. "Kurz gefasst", in Universitätsjournal 5/2006, S. 35.

Meldung über meine Wiederwahl als Finanzreferentin des StudentInnenRates der Universität Leipzig.

7. Karl-Heinz Heinemann: "Auf der Jagd nach Credit-Points. Durch den europaweiten Umbau des Studiums nach den Kriterien des Marktes wird die Universität immer mehr zu einem Fast-Food-Betrieb", in: der Freitag, 01.04.2005.

Zu meinem Engagement als studentische Gutachterin in Akkreditierungsverfahren und einem "europäischen Hochschulraum ohne Grenzen für Ideen, Wissenschaftler und Studierende".

6. Karl-Heinz Heinemann: "Welche Qualität meinen wir eigentlich? Diskussion über Nachfolgekonferenz in Bergen", in: Deutschlandfunk, 24.01.2005. 

Zu meinem Studium und Gutachtertätigkeit als Studentin in der Akkreditierung von Studiengängen nach dem neuen Studienmodell.


5. Daniel Schulz: "Ohne uns! StudentInnenRat tritt bundesweiten Dachverband nicht bei", in: student!, 24.06.2003.

Über das Scheitern des StudentInnenRats der Universität Leipzig im freien zusammenschluß der studentInnenschaften mitzumischen. "Das ist bedauerlich, denn viele bildungspolitische Entscheidungen werden inzwischen auf nationaler und europäischer Ebene getroffen. Deshalb kann man fast nur noch in einem großen Verband tatsächlich etwas bewegen", sagte ich damals.

4. Jochen Leffers: "Turbulenzen in Sachsen. Zurücktreten, bitte", in: Spiegel Online, 07.03.2003.

Die Demonstration der sächsischen Studierenden im Februar 2003. Als Sprecherin der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften forderte ich den Rücktritt des damaligen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Matthias Rößler, der nicht nur den Dialog mit den Hochschulen und Studierendenschaften scheute, sondern auch eines Tages ohne Vorwarnung verkündete die Pauliner Kirche in Leipzig auf dem Unigelände am Augustusplatz wiederaufzubauen. Mein Zitat: "Wir sind Ihr Sturz"!

3. Matthias Weigel: "Gemischtes Doppel", in SZ Online, 07.01.2003

Diesen Artikel las ich mit dreizehn Jahre Verspätung: Ein Porträt über meinen super talentierten Kollegen. Da wird unsere Arbeit in der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften beschrieben, und wir als "Königspaar": Unbezahlbarer Quatschtitel, auch dreizehn Jahre später!

2. "Andrianopulu Sprecherin der sächsischen Studierenden", in: Universitätsjournal 1/2003, S. 24.

Zu meiner Wahl erklärte ich: "Schwerpunkt meiner Arbeit werden die Gespräche über die Hochschulfinanzierung, den geplanten "Hochschulkonsens" und die Entwicklung der Studentenwerke sein".

1. Volker Schulte: "Feierliche Immatrikulation des neuen Studentenjahrganges", in: Universitätsjournal 7/2002, S. 27.

Aus meinem Grußwort als Sprecherin des StudentInnenRates der Universität Leipzig an die Neuimmatrikulierten im Rahmen der feierlichen Immatrikulation im Gewandhaus in Leipzig: "Die Universität ist unser Zuhause. Jede unserer Taten verändert sie."
LinkLink

Bild Liosporos Café, Miaouli 24, Athen-Psirri, Λιόσπορος Μιαούλη 24, Αθήνα-Ψυρρή

31.10.2010

Hochschulzugang für ausländische BewerberInnen

Das Thema Hochschulzugang für ausländische BewerberInnen bleibt hochaktuell, wenn wir uns auch die aktuelle Integrationsdebatte vor Auge führen. Hier der Link zu meinem letztjährigen Artikel dazu. Manche Daten sind bereits veraltet, aber die Aussagen weniger.

Hier der Anfang des Artikels...

Ausländische Studierende zwischen Quote und Marginalisierung. Zum Rückgang der Internationalisierung der deutschen Universität.

›Internationalisierung‹ ist eines der zentralen Schlagworte der derzeitigen Hochschulreform. Dennoch nimmt der Anteil ausländischer Studierender in Deutschland derzeit ab. Dass dies kein Zufall sondern Ergebnis neuer Hürden und Gebühren ist zeigt Eleni Andrianopulu.

Ausländische Studierende stellen mit 11,9 Prozent einen nicht unerheblichen Teil der Studierenden in Deutschland.1 Nachdem die Anzahl der ausländischen Immatrikulierten zwischen 1981 und 2004 stetig angestiegen ist,2 folgte eine Stagnation zwischen 2004 und 2007. Seit 2008 gehen die absoluten Zahlen und der prozentuale Anteil erstmals zurück.3 Im Folgenden werden Daten der amtlichen Statistik vorgestellt. Durch diese soll eine Einführung in das Thema des Hochschulzugangs ausländischer Studierender erfolgen, sowie eine erste Ursachenanalyse ermöglicht werden.

In Deutschland gibt es 3944 Hochschulen und 1.996.062 StudentInnen, davon sind 236.934 AusländerInnen.5 In der Statistik vom Wintersemester 2007/2008 wird zwischen BildungsausländerInnen (177.852) und -inländerInnen (55.754) unterschieden.6 In diesen Zahlen sind alle immatrikulierten nichtdeutschen StaatsbürgerInnen erfasst, unabhängig davon ob sie in einem grundständigen, in einem weiterführenden oder in einem Promotionsstudiengang eingeschrieben sind. Die BildungsinländerInnen haben ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) an einer deutschen Schule erworben oder eine Begabten- bzw. Eignungsprüfung (meist
Voraussetzung für die Zulassung an Musik-, Kunst- und Übersetzungsstudiengängen) an einer deutschen Hochschule bestanden. Das deutsche Abitur kann auch im Ausland an einer deutschen Schule erworben werden, die Mehrheit der BildungsinländerInnen ist jedoch in Deutschland zur Schule gegangen.

Rückgang der Anzahl von BildungsinländerInnen

Von Seiten der Hochschulen wird der Rückgang des Anteils der BildungsinländerInnen nicht als dramatisch empfunden, vor allem, weil keine Ursachenforschung betrieben wird. Als Erklärung wird schnell ein ›Versagen‹ der Integrationspolitik konstatiert, die außerhalb der Zuständigkeit der Hochschulen liege. Die Debatte wird dann meist nicht weiter vertieft; zu oft wird das selbstzensierende Argument des ›hochschulpolitischen Mandats‹ – also der Nichtzuständigkeit – seitens der AkteurInnen für eine Beendigung der Debatte eingeworfen. Ein erster Schritt, dem entgegen zu wirken und eine Diskussion anzukurbeln, ist die Bewusstmachung der Realität in den Hochschulen durch das Erheben und Veröffentlichen statistischer Daten über BildungsinländerInnen.

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) tut dies neuerdings in seiner
jährlichen Veröffentlichung Wissenschaft weltoffen7.

Mehr zu lesen im Heft.