13.03.2012

Presseecho -- Tύπος -- Press

Hier kann man über mich und meine Arbeit in der Presse lesen (Zitate). Manches Alte finde ich nicht mehr, aber vielleicht ist es auch nicht mehr so wichtig

Tι έγραψε ο Τύπος για μένα και τη δουλειά μου (. Μερικά τα έχω χάσει, αλλά δεν πειράζει.

Some press information about me and my work (citations). No full list.

33.  Die Glocke



31. (2017).Wohnungen für internationale Forscher an der Uni Bielefeld gesucht. Tag24, 17.07.17.

30. Paßlick, H. (2017). Uni Bielefeld sucht Wohnraum für internationale Wissenschaftler.Neue Westfälische, 17.07.2017.
   
29. (2017).Schutz vor Verfolgung: Westfälische Hochschulen nehmen ausländische Forscherauf. Westfalen heute, 13.07.2017.

28. (2017). Uni hilft geflüchteten türkischen Wissenschaftlerinnen. Neue Westfälische, 12.07.2017. 
27. (2017).Another Two Turkish Academics Find Refuge at Bielefeld University. uni.news, 12.07.2017. 

26. (2017). Universität Bielefeld unterstützt geflohene Wissenschaftler. Westfalen-Blatt, 11.07.2017.
25. Sahlmen, A. (2017). Universität Bielefeld unterstützt geflüchtete Wissenschaftler. Neue Westfälische, 11.07.2017.
24. (2017). Zwei weitere türkische Wissenschaftlerinnen finden Zuflucht an der Universität Bielefeld. uni.aktuell, 11.07.2017.
23. Keser, S. (2017). Türkei: Eine akademische Freiheit gibt es nicht mehr. nds, die Zeitschrift der Bildungsgesellschaft 1/2017, p. 2-4.

Über meine Arbeit mit geflüchteten WissenschaftlerInnen an der Universität Bielefeld.

22. "Bielefelder Europäer -- Vielfalt leben", in: Bielefelder, 04.2017 

Ein Porträt von mir als Europäerin, die sich zur Vielfalt als Wert bekennt. 

21. "Universität Bielefeld tritt dem Scholars at Risk Network bei", in: uni.intern, 06.07.2016

Zum Beitritt an das weltweite Netzwerk, in dem ich die Universität Bielefeld vertrete.

20. "Bielefeld University joins Scholars at Risk Network", in: uni.news, 05.07.16

19. "Universität Bielefeld tritt dem Scholars at Risk Network bei", in: uni.aktuell, 30.06.2016

18. Thomas Güntter: "Einmalige Erhebung: Uni Bielefeld befragt Flüchtlinge zu ihrer Ausbildung", in: Neue Westfälische, 26.02.2016

17. "Uni fragt Flüchtlinge nach ihrer Bildung", in: Die Glocke, 26.02.2016

16. "Bundesweit erstmalige Erhebung an der Universität Bielefeld", in: uni.aktuell, 26.02.2016

15. "Neue Räume für das Welcome Centre", in: uni.aktuell, 15.07.2015.

Zum Umzug des Welcome Centre, an dem ich an der Universität Bielefeld arbeite.


14. Burgit Hörttrich: „Alles muss raus. Uni entrümpelt wegen Modernisierung. Studenten möbeln ihre Wohnungenauf“, in: Westfalen Blatt, 18.11.14, S. 5.

Zu meiner spontanen Unterstützung von internationalen DoktorandInnen bei der Wohnungseinrichtung.

Über das erste Treffen des International Spouse and Partner Network an der Uni Bielefeld, das ich organisiert habe.

12. Rebecca Struck: „Hilfe von A wie Abfall bis Z wie Zulassung“, in H1 Unimagazin 01/2013, S. 26.

Über die Services vor allem für Familien vom Welcome Centre der Universität Bielefeld, das ich leite. „Wenn man in einem neuen Land ankommt und direkt einen Ansprechpartner hat, ist das unbezahlbar“, sagt ein zufriedener Klient.

10. Marius Meyer: "Studieren im Ausland. Stipendien-Nepp am Schwarzen Brett", in: Süddeutsche, 10.07.2007.

Zu Betrügern von Studierenden und meine Arbeit im Fachschaftsrat Klassische Philologie/Romanistik an der Universität Leipzig.

9. Franziska Böhl: "Sauhaufen. Finanzreferentin verlässt den StuRa der Universität Leipzig", in student!, Mai 2007 .

Ein etwas unrecherchierter Beitrag der studentischen Presse über meinen Rücktritt als Finanzreferentin des StudentInnenRates der Universität Leipzig.

8. "Kurz gefasst", in Universitätsjournal 5/2006, S. 35.

Meldung über meine Wiederwahl als Finanzreferentin des StudentInnenRates der Universität Leipzig.

7. Karl-Heinz Heinemann: "Auf der Jagd nach Credit-Points. Durch den europaweiten Umbau des Studiums nach den Kriterien des Marktes wird die Universität immer mehr zu einem Fast-Food-Betrieb", in: der Freitag, 01.04.2005.

Zu meinem Engagement als studentische Gutachterin in Akkreditierungsverfahren und einem "europäischen Hochschulraum ohne Grenzen für Ideen, Wissenschaftler und Studierende".

6. Karl-Heinz Heinemann: "Welche Qualität meinen wir eigentlich? Diskussion über Nachfolgekonferenz in Bergen", in: Deutschlandfunk, 24.01.2005. 

Zu meinem Studium und Gutachtertätigkeit als Studentin in der Akkreditierung von Studiengängen nach dem neuen Studienmodell.


5. Daniel Schulz: "Ohne uns! StudentInnenRat tritt bundesweiten Dachverband nicht bei", in: student!, 24.06.2003.

Über das Scheitern des StudentInnenRats der Universität Leipzig im freien zusammenschluß der studentInnenschaften mitzumischen. "Das ist bedauerlich, denn viele bildungspolitische Entscheidungen werden inzwischen auf nationaler und europäischer Ebene getroffen. Deshalb kann man fast nur noch in einem großen Verband tatsächlich etwas bewegen", sagte ich damals.

4. Jochen Leffers: "Turbulenzen in Sachsen. Zurücktreten, bitte", in: Spiegel Online, 07.03.2003.

Die Demonstration der sächsischen Studierenden im Februar 2003. Als Sprecherin der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften forderte ich den Rücktritt des damaligen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Matthias Rößler, der nicht nur den Dialog mit den Hochschulen und Studierendenschaften scheute, sondern auch eines Tages ohne Vorwarnung verkündete die Pauliner Kirche in Leipzig auf dem Unigelände am Augustusplatz wiederaufzubauen. Mein Zitat: "Wir sind Ihr Sturz"!

3. Matthias Weigel: "Gemischtes Doppel", in SZ Online, 07.01.2003

Diesen Artikel las ich mit dreizehn Jahre Verspätung: Ein Porträt über meinen super talentierten Kollegen. Da wird unsere Arbeit in der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften beschrieben, und wir als "Königspaar": Unbezahlbarer Quatschtitel, auch dreizehn Jahre später!

2. "Andrianopulu Sprecherin der sächsischen Studierenden", in: Universitätsjournal 1/2003, S. 24.

Zu meiner Wahl erklärte ich: "Schwerpunkt meiner Arbeit werden die Gespräche über die Hochschulfinanzierung, den geplanten "Hochschulkonsens" und die Entwicklung der Studentenwerke sein".

1. Volker Schulte: "Feierliche Immatrikulation des neuen Studentenjahrganges", in: Universitätsjournal 7/2002, S. 27.

Aus meinem Grußwort als Sprecherin des StudentInnenRates der Universität Leipzig an die Neuimmatrikulierten im Rahmen der feierlichen Immatrikulation im Gewandhaus in Leipzig: "Die Universität ist unser Zuhause. Jede unserer Taten verändert sie."
LinkLink

Bild Liosporos Café, Miaouli 24, Athen-Psirri, Λιόσπορος Μιαούλη 24, Αθήνα-Ψυρρή

31.10.2010

Hochschulzugang für ausländische BewerberInnen

Das Thema Hochschulzugang für ausländische BewerberInnen bleibt hochaktuell, wenn wir uns auch die aktuelle Integrationsdebatte vor Auge führen. Hier der Link zu meinem letztjährigen Artikel dazu. Manche Daten sind bereits veraltet, aber die Aussagen weniger.

Hier der Anfang des Artikels...

Ausländische Studierende zwischen Quote und Marginalisierung. Zum Rückgang der Internationalisierung der deutschen Universität.

›Internationalisierung‹ ist eines der zentralen Schlagworte der derzeitigen Hochschulreform. Dennoch nimmt der Anteil ausländischer Studierender in Deutschland derzeit ab. Dass dies kein Zufall sondern Ergebnis neuer Hürden und Gebühren ist zeigt Eleni Andrianopulu.

Ausländische Studierende stellen mit 11,9 Prozent einen nicht unerheblichen Teil der Studierenden in Deutschland.1 Nachdem die Anzahl der ausländischen Immatrikulierten zwischen 1981 und 2004 stetig angestiegen ist,2 folgte eine Stagnation zwischen 2004 und 2007. Seit 2008 gehen die absoluten Zahlen und der prozentuale Anteil erstmals zurück.3 Im Folgenden werden Daten der amtlichen Statistik vorgestellt. Durch diese soll eine Einführung in das Thema des Hochschulzugangs ausländischer Studierender erfolgen, sowie eine erste Ursachenanalyse ermöglicht werden.

In Deutschland gibt es 3944 Hochschulen und 1.996.062 StudentInnen, davon sind 236.934 AusländerInnen.5 In der Statistik vom Wintersemester 2007/2008 wird zwischen BildungsausländerInnen (177.852) und -inländerInnen (55.754) unterschieden.6 In diesen Zahlen sind alle immatrikulierten nichtdeutschen StaatsbürgerInnen erfasst, unabhängig davon ob sie in einem grundständigen, in einem weiterführenden oder in einem Promotionsstudiengang eingeschrieben sind. Die BildungsinländerInnen haben ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) an einer deutschen Schule erworben oder eine Begabten- bzw. Eignungsprüfung (meist
Voraussetzung für die Zulassung an Musik-, Kunst- und Übersetzungsstudiengängen) an einer deutschen Hochschule bestanden. Das deutsche Abitur kann auch im Ausland an einer deutschen Schule erworben werden, die Mehrheit der BildungsinländerInnen ist jedoch in Deutschland zur Schule gegangen.

Rückgang der Anzahl von BildungsinländerInnen

Von Seiten der Hochschulen wird der Rückgang des Anteils der BildungsinländerInnen nicht als dramatisch empfunden, vor allem, weil keine Ursachenforschung betrieben wird. Als Erklärung wird schnell ein ›Versagen‹ der Integrationspolitik konstatiert, die außerhalb der Zuständigkeit der Hochschulen liege. Die Debatte wird dann meist nicht weiter vertieft; zu oft wird das selbstzensierende Argument des ›hochschulpolitischen Mandats‹ – also der Nichtzuständigkeit – seitens der AkteurInnen für eine Beendigung der Debatte eingeworfen. Ein erster Schritt, dem entgegen zu wirken und eine Diskussion anzukurbeln, ist die Bewusstmachung der Realität in den Hochschulen durch das Erheben und Veröffentlichen statistischer Daten über BildungsinländerInnen.

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) tut dies neuerdings in seiner
jährlichen Veröffentlichung Wissenschaft weltoffen7.

Mehr zu lesen im Heft.

29.10.2010

Deutsch-griechische Beziehungen

Gestern zum 60. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs für Griechenland habe ich einen sehr interessanten Vortrag an der Uni Hamburg zu den deutsch-griechischen Beziehungen von Prof. Dr. Hagen Fleischer gehört. Dabei ging es um die deutsche Besatzung während des zweiten Weltkrieges und um die Folgen für das kollektive Gedächtnis und die deutsch-griechische Diplomatie, die gern das Themenkomplex 'Schuld und Reparation' ausgeklammert hat. Auch über die Kollaborateure und deren Nachfolger und dem noch nicht zurückgezahlten Kredit der Deutschen an die Griechen wurde geredet. Insgesamt einer der besten Vorträge, die ich seit langem gehört habe: sehr fundiert, sehr interessant, sehr kurzweilig, sehr lehrreich.

Ich empfehle zum Einstieg in die Thematik ein Interview, das ich bei Deutschlandradio gerade gelesen habe, als auch seinen neusten Artikel im Buch "Hellas verstehen" vom Böhlau Verlag. Bestellt es für eure Bibliothek.

Bild Hamburg 2008, Εικόνα Αμβούργο 2008

11.12.2009

Medicina verde

Noch eine Übersetzung für die Übersetzungsübung von Daniel Rodríguez, Uni Leipzig. Thema ist die kubanische grüne Medizin, ein Artikel aus der Leipziger Zeitschrift Quetzal. Ihr findet den Artikel im Deutschen im Cuba-Portal der Website.

La medicina verde gana terreno en Cuba

A pesar del bloqueo la biotecnología cubana ocupa el estandar internacional.

por Franziska Reibitz

Cuba se dedica a la medicina naturista y a los metodos alternativos. Al principio fue por necesidad –porque desde 1991 fueron suspendidos los ventajosos suministros soviéticos de materia prima– pero hoy en día la medicina y la farmacia verde forman parte del diario.

Ya al comienzo de los años 80 el Ministerio de la Salud tenía la política de conocer y si era posible aplicar las formas tradicionales de tratamiento procedientes de distintos pueblos. A consecuencia se mandaron médicos cubanos a China, a Vietnam y Sri Lanka. Especialmente la acupuntura pareció muy prometedora a causa de su aplicación contra distintos tipos de dolor. Un grupo de trabajo de la Sociedad Cubana de Anestesiología se dedicó desde entonces en la aplicación y docencia de este método del Extremo Oriente, pero la causa del reconocimiento nacional de la medicina alternativa fue la grave situación económica del país. Hoy en día encontramos proyectos de investigación sobre el empleo, la aplicación y el aislamiento de las sustancias activas. Los médicos y farmacéuticos tienen catálogos de equivalencias que contienen los medicamentos naturales que alguien se puede tomar si el medicamento químico no está disponible o no se prefiere: Vimang*, un extracto de la corteza del mango, valorado por su efecto antioxidante; Imefasma, un jarabe contra la tos de extractos de hibisco, áloe vera y de plátano, se aplica con éxito contra el asma o la tinctura de pino macho que se utiliza cuando el ungüento Clotrimazol contra hongos cutaneos no está disponible.
La medicina verde ha perdido su imagen negativa
como medicina suplementaria. En las Facultades de Medicina se ha convertido en asignatura obligatoria. Existen farmacias e incluso clínicas especializadas en las que se combina la medicina naturista con la homeopatía, la acupuntura, la acupresión y con otros elementos de la medicina oriental. En programas de orientación se informa sobre las ventajas de los medicamentos naturales y se muestra como es que la más sencilla de las plantas se convierte en ayuda urgente.
Hoy en día se utiliza al nivel nacional los propios inventos que se produjo en fábricas piloto parcialmente bajo condiciones
dificiles. Se han disminuido los problemas de la conservación desde se reguló el cultivo y la producción y desde se suministran a menudo sustancias cualitativas y recursos mejores para el embalaje.
Sin embargo, los cubanos son solo en medio camino. Todavía faltan los estudios científicos adecuados para muchas fórmulas. Interrupciones de la producción conllevan dificultades en el suministro.

Uno de los inventos nuevos más importantes del CIGB es, no obstante, el medicamento Citoprot-P para el tratamiento del
pie diabético, una complicación diabética frecuente que no pocas veces llega hasta la pérdida de los miembro s afectados. Jorge Berlanga, el inventor del producto, declara que es una solución inyectada sobre la base de un factor de crecimiento que fomenta la regeneración del tejido destruido y así evita la amputación del 80 % de los casos. Actualmente, se observa su aplicación en 19 clínicas cubanas registrando éxitos extraordinarios. Citoprot-P está patentado
ya en Australia, Singapur y Sudáfrica, cuando el lanzamiento comercial en Europa y Norteamérica está planificado ya. El invento atrajo un interés enorme en el Congreso Anual de Biotecnología de 2006.
La empresa biotecnológica cubana más conocida, Labiofam, produce abonos biológicos, Biorat, un rodentizida hecho de salmonelas, vacunas contra epidemias de animales y culturas de yogur para la alimentación humana. Los productos están en venta en 20 paises de Latinoamérica, del Medio Oriente y de Asia.
Desde 2005 se ha establecido una cooperación biotecnológica entre China y Cuba; desde abril 2006 un joint venture con Biocon Biopharmaceuticals, una empresa india. Esta empresa puede producir anualmente hasta 8 kilos de anticuerpos monoclonales específicos y tiene varias instalaciones para la investigación o producción por encargo y como servicio para la ciencia.
Las nuevas tecnologías son también en la agronomía imprescindibles. Cuba es el primer país latinoamericano que empieza trabajar con plantas y hace poco incluso con animales transgénicos. En este ámbito no se intenta solo aumentar la resistencia contra parásitos, enfermedades o estrés por selección, sino producir en el futuro productos de manera más limpia, rápida y más barata a través de así llamados organismos hospedadores por introducción de informaciones genéticas ajenas a la especie. Vacunas en inyección por ejemplo pertenecerían algún día al pasado. El niño comería un plátano que ha producido por si mismo la sustancia de vacuna. Ya no se necesitaría un almacenamiento de refrigeración, ni conocimientos especializados para su administración y además tendría un sabor agradable. ¿Una utopia? Claro que no: En el tabaco transgenético se producen enzimas para la digestión y en tomates una vacuna contra la cólera. Hasta la introducción al mercado se necesitan, no obstante, unos años más.
Concluyendo digamos que Cuba a pesar del bloqueo de los EE.UU. se puede competir al nivel internacional; lo que es posible gracias a científicos altamente cualificados, al apoyo del pueblo cubano y a la colaboración con paises amigos.

*Los medicamentos nombrados en este artículo son productos cubanos patentados.
El artículo es tomado de la revista Cuba Sí 01/2007, p. 10. Republicado con el permiso de la autora y la revista.

Bild, Imágen Papagu 03/08, Εικόνα Παπάγου 03/08

09.12.2009

Reise in die Langeweile



Da bin ich wieder mit weiteren Tourismus-Übersetzungen für die Übersetzungsübung von Carsten Sinner, Uni Leipzig.
-----------------

Klosterroute


REISE IN DIE WIEGE DER SPANISCHEN SPRACHE

In der wohl bekanntesten spanischen Weinregion Rioja, im Ort San Millán de la Cogolla (Heiliger Aemilianus von Cogolla) finden wir das Untere Kloster des Heiligen (Kloster Yuso), in dessen Bibliothek der erste Text in spanischer Sprache aufbewahrt wird, die sogennanten Emilianischen Glossen. Es handelt sich hierbei um einen Kodex aus dem 10. Jahrhundert, geschrieben von einem bisher anonymen Mönch des Klosters. Das älteste spanische Schriftzeugnis und somit wichtigstes Vermächtnis der spanischen Kultur befindet sich in der Glosse 60, Blatt 72r-. Darin lesen wir zwölf recht einfache Zeilen einer Übersetzung aus dem Lateinischen in die Sprache des Mönchs und seiner Landsleute.
Zwei Jahrhunderte später war es Gonzalo de Berceo, der erste uns bekannte Poet, der auf Kastillisch dichtete, der dem Yuso-Kloster zu weiterem Ruhm verhalf. De Berceo schrieb im Oberen Kloster des San Millán (Kloster Suso), wenige Kilometer vom Yuso-Kloster entfernt, seine ersten gelehrten Reime. Seine klerikale Dichtung, wie die an den Heiligen Dominikus von Silos, die Heilige Oria, den Heiligen Aemilianus von Cogolla und das Lobesgedicht an die Jungfrau Maria, bereichern die kostbare Klostersammlung.
An diesen beiden Klöstern des Heiligen Aemilianus wird unsere Reise zurück in die Vergangenheit beginnen, die Reise durch die Klosterroute.

DIE KLOSTERROUTE

Unsere Reise beginnt am Suso-Kloster, das vom 6. bis 9. Jahrhundert erbaut wurde und noch westgotische und mozarabische Elemente aufweist. Im Kloster befinden sich die Grabstätten der Sieben Infanten aus dem Hause Lara und das Grabmal des Heiligen Aemilianus selbst, wie mehrere Einsiedeleien. Im Tal sehen wir dann das Untere Kloster Yuso aus dem 11. Jahrhundert, das vom 16. bis 18. Jahrhundert wiederaufgebaut wurde, und für sein Tor im spätgotischen Platerostil, die Sakristei und den großen Kreuzgang ganz im Stile der Gotik und Renaissance berühmt ist. Im Inneren des Klosters, in der Klosterbibliothek, verbergen sich allerdings weitere beachtliche Schätze von musealem Interesse, wie die fünfhundert bis eintausend Jahre alten Kodizes und Pergamente, die Reliquien der Heiligen Aemilianus und Felix in zwei mit Elfenbein aufwendig verzierten Schatullen. In der Kirche des Klosters dürfen wir Retabel, Gitterwerke und die Gemälden von Juan Rizzi u. a. bewundern.
Die Reise führt uns dann in den Ort Nájera, wo wir das Kloster der Heiligen Maria der Königlichen (Santa María la Real) besuchen werden. Obwohl bereits vom König García Sánchez III. 'von Nájera' im Jahre 1032 gegründet, stammt das heutige Gebäude mit seinen hohen gotischen Kirchenschiffen aus dem 15. Jahrhundert. Das Klosterinnere zeichnet sich durch Besonderheiten aus, wie die Ruhmeshalle der Könige von Navarra (mit ihren dreißig Sarkophagen, wie diesen der Königin Blanka von Navarra aus dem 12. Jahrhundert), das Tor des Kaisers Karls V., die Königstreppe, den gotischen Kreuzgang der Ritter und das Chorgestuhl.
Das Kloster der Heiligen Maria des Erlösers (Santa María de San Salvador) von Cañas ist wiederum ein beeindruckendes Beispiel Zisterzienser Gotik. Die Klosteranlage aus dem Jahre 1170 verfügt über eine Kirche, einen Kreuzgang und einen Domsaal von großer künstlerischer Bedeutung. Unsere Route führt uns flussaufwärts, an die Najerilla entlang, in eine wunderschöne Naturlandschaft, dort wo das Kloster Valvanera sich befindet. Hier wird das romanische Schnitzwerk aus dem 12. Jahrhundert der Jungfrau Maria, der Schutzpatronin von Rioja, gehütet und verehrt.
Die Klöster von Rioja sind Orte der Spiritualität, der Wissenschaft und der Kultur und zugleich lebendige Teile der spanischen Geschichte. Den Reisenden von heute erwarten nicht nur ihre jahrhundertealte Mauern und Kunstschätze, sondern auch die Ruhe und Schönheit der umgebenden Natur.
1. Suso-Kloster. Heiliger Aemilianus von Cogolla.
2. DIE WIEGE DER SPANISCHEN SPRACHE
DIE KLOSTERROUTE
3. Die Wiege der Spanischen Sprache
Klosterroute
4. La Rioja
Wird Sie prägen

------
Bild, Imágen, Εικόνα: http://objetivorioja.larioja.com/fotos-pinocho/yuso-suso-4605.html

08.11.2009

Μην το ρωτάς τον ουρανό! - Frag nicht den Himmel danach!

Ένα από τα αγαπημένα μου τραγούδια με την Τζένη Καρέζη στην αντιστασιακή ταινία «Το νησί των γενναίων» (1959) του Ντίμη Δαδήρα. Η μουσική είναι του Μάνου Χατζιδάκι.

Eins meiner liebsten Lieder aus dem Jahre 1959. Es singt Jenny Karesi im Film "To nissi ton jeneon [Die Insel der Tapferen]", einen Widerstandsfilm, der auf der Insel Kreta spielt. Die Musik ist von Manos Chadsidakis.

07.11.2009

Vollständigere Vokabelliste "Schweinegrippe" Deutsch-Spanisch

Ein Thema für meine Prüfung bilaterales Dolmetschen ist die "Schweinegrippe". Ich versuche hier einige Vokabeln ein wenig zu ordnen. Sie entstammen folgenden Texten:

1. Schlecht transkribiertes Interview von Juan Cruz (Interview mit Dra. Mabel Bianco) - (AR)
2. Focus Artikel "Epidemie bedroht Dritte Welt", 05.10.09 - (D)
3. "Mittelohrentzündung" in Hausarzt ABC, Der Neue Gesundheits Ratgeber, Karte 23, Gruppe 8 (D)
4. Spiegel Interview mit Tom Jefferson "Händewaschen schützt viel besser" (D)

la cepa - der Keim
el germen - der Keim
el virus influenza - Influenza-Virus
el rhinovirus - Rhinovirus
el RS-virus - RS-Virus
el bocavirus (humano) - Bocavirus
el metaneumovirus (humano) - (humanes) Metapneumovirus
la corriente - Zugluft
el agente patógeno - Krankheitserreger

el antecedente - Vorläufer, Vorform, frühere Form
la alerta sanitaria - Gesundheitswarnung/-alarm
el nivel de alarma - Alarmstufe
la ampliación - Verbreitung
los cuidados - Pflege, Behandlung
los cuidados intensivos - Intensivstation
la Unidad de Vigilancia Intensiva - [med] Intensivstation
el cuidado - Fürsorge, Pflege
el recaudo - precaución, cuidado, Sicherheitsvorkehrung
los recaudos - Sicherheitsvorkehrungen
la visita al médico - Arztbesuch
Impfaktion - campaña de vacunación
el alta - [med] Entlassungsschein
der Pandemiewahn - la manía / la psícosis de pandemía
el caso - [med] das Auftreten
el pronóstico - Vorhersage
el brote - der Ausbruch (einer Krankheit)
Auswirkungen - repercusiones
Präventionsmöglichkeit - posibilidad de prevención

die WHO - la OMS
die Behörden - las autoridades
der Pharmakonzern - el consorcio farmacéutico
das Krankenhauspersonal - el personal médico / de salud / sanitario
Funktionsträger im öffentlichen Dienst - dignatario (en el sector público)

el barbijo - (Am) Mundschutz
la mascarilla - (Es) Mundschutz
el gota a gota - der Tropf
el cuadro - [med] Krankheitsbild
el gel - Gel
el lavadito - schnelles, ungründliches Waschen
el desinfectante - Desinfektionsmittel
el tapón de algodón - [med] Wattebausch
la compresa - Umschlag
die Impfdosis - el frasco de vacuna, la dosis
el traspaso humano - die Übertragung auf den Menschen /auf Mensch
die Ansteckungsgefahr - el peligro (riesgo) de contagio
el efecto - die Wirkung
las sales (minerales) - Mineralien
la radiación - Bestrahlung
las gotas nasales - Nasentropfen
la radiación infrarroja - Infrarotlicht
Kur - la cura
Behandlung - el tratamiento
der Abstrich - el frotis
die Impfung - la vacuna, la vacunación
der Impfstoff - la vacuna
die Charge - el lote

la triquinosis - die Trichinose
la diarrea - Diarrhoe, Durchfall
la rinitis - Nasenkatarrh, Schnupfen
el tinnitus, acúfenos - Tinnitus, Ohrensausen
la hinchazón - die Anschwellung
la molestia - Beschwerde
el padecimiento - Leid
el infecto gripal - grippaler Infekt
la artralgia, dolor de las articulaciones - Arthralgie, Gelenkschmerzen
la gripe española - die Spanische Grippe
la gripe aviar - die Vogelgrippe
SARS - SRAS (sńdrome respiratorio agudo severo)
la gripe A, la gripe porcina, la nueva gripe - Schweinegrippe
la otitis media - Otitis media, Mittelohrentzündung
die Entzündung - la inflamación
die Infektion - la infección
der Schnupfen - el resfriado
la escarlatina - Scharlach
el sarampión - Masern
Erbrechen - vómitos

la laringe - Larynx, Kehlkopf
el esófago - Ösophag, Speiseröhre
la tráquea - Trachea, Luftröhre
la faringe - Pharynx, Rachen (Nasenrachen, Mundrachen, Schlundrachen)
la garganta - Hals, Rachen
el seno paranasal (lateral) - Nasennebenhöhle
la fosa nasal - die Nasenhöhle
la narina - das Nasenloch
la mucosa - die Schleimhaut
el orificio - Öffnung, Loch
das Gehör - el oído
die Schnecke - la cóclea [med.], el caracol
das Mittelohr - el oído medio
el tímpano - das Trommelfell
die Ohrmuschel - el pabellón auricular
die Blutbahn - el sistema circulatorio
das Knochengewebe - el tejido oseo
la potencia auditiva - Hörvermögen
el lóbulo - Ohrläppchen
die "Tube" - la trompa de Eustaquio

descartable - Einweg-
sin receta médica - rezeptfrei
angegriffen - afectado
akut - agudo, grave
gastronintestinal - Magen-Darm-
mucoso, a - schleimartig
verstopft (Nase) - congestionado, a, tupido, a - (Cub)
sorglos - por falta de preocupación
infeccioso, a, contagioso, a - ansteckend
etw. macht besondere Sorge - algo cause preocupación especial

avanzar - fortschreiten
agravarse - sich verschlimmern
cerrarse - sich (zu Hause) einschließen, sich einsperren, sich isolieren
cuidar - sorgen für
estornudar - niesen
sostener - halten
agarrar - fassen, festhalten
hidrarse (bien) - viel trinken
brotar - ausbrechen
lindern - mitigar, paliar, aliviar, calmar, sedar
abschwellen - deshincharse, desinflamarse
verschreiben - medicar
durchstechen - puncionar [med]
provocar - auslösen, verursachen, (Krankheit) erregen
causar - verursachen, (Krankheit) erregen
probar - [med] testen
befallen werden von - ser afectado por
ausheilen - curarse
dringen in - penetrar
imunizar - immunisieren
pronosticar - vorhersagen
sich impfen - vacunarse
repercutir sobre - sich auswirken auf
schützen vor/gegen - proteger de/contra
sich ausbreiten - propagarse (virus)
impfen gegen - vacunar contra / imunizar

Bild Panoräa glücklich - Imágen Panorea feliz - Εικόνα Πανωραία ευτυχία

06.11.2009

Corrección de la traducción del Ministerio Federal de Economía y Tecnología

Para la clase de Rodríguez el lunes corregí una traducción oficial del Ministerio Federal de Economía y Tecnología de Alemania. La traducción es publicada aquí. Y el texto original en alemán aquí.

Aquí va la corrección: en rojo son errores (lexicales, de contenido, ortotipográficos), en verde unas sugerencias estilísticas. Si os surge la necesidad de mejorar más este texto o corregir mis correcciones, ¡adelante!, escríbidme un comentario aquí o en un correo.

---------

-->
Energías renovables en Alemania - Un desarrollo de éxito
Objetivo central de la política energética del gobierno federal

Las energías renovables en Alemania alcanzaron en el año 2006 una cuota en el consumo de energía primaria de un 5,8 %, con un crecimiento de la cuota de las energías renovables en el consumo bruto de corriente eléctrica a un 12 %. El aporte de los biocombustibles para el abastecimiento, referido al tráfico total, logró un 6,6 %. En el mercado térmico alcanzó un 6 % de la facilitación térmica total. El porcentaje del consumo total de energía final creció a un 8 %. Se han invertido 11,3 mil millones de euros para la construcción de plantas y 10,3 mil millones de euros para su funcionamiento. Actualmente trabajan alrededor de 214.000 personas en el sector de las energías renovables que pudieron evitar en el año 2006 aprox. 101 millones de toneladas de dióxido de carbono. El Gobierno Federal provocó este desarrollo particularmente mediante la regulación de la remuneración de la corriente eléctrica basada en energías renovables transferidas a la red, en base a la Ley de Energías Renovables y otros programas de fomento, como el Programa de Incentivo de Mercado para Energías Renovables. En consecuencia, las tecnologías de energías renovables han experimentado un desarrollo con altas tasas de crecimiento anual, convirtiéndose en un sector industrial de alta importancia. Muchas empresas innovadoras de Alemania han tenido éxito el el marco internacional en tecnologías clave para la energía eólica, hidráulica, solar, geotérmica o de la biomasa. La tecnología de energías renovables "hechas en Alemania" es de categoría en comparación internacional, y por eso exportada a todo los paises del mundo. El Ministerio Federal de Economía apoya este sector ágil con un sinnúmero de medidas e informa en estas páginas sobre tecnologías innovadoras y proyectos exitosos de Alemania, así como sobre eventos y posibilidades de participación en las ferias en el extranjero de la Iniciativa de Exportación para Energías Renovables. (Fuente de los datos citados: Grupo de trabajo para energías renovables –AGEE-Stat–).
Documentación:
1. DRAE
2.


Real Decreto 436/2004, de 12 de marzo, por el que se establece la metodología para la actualización y sistematización del régimen jurídico y económico de la actividad de producción de energía eléctrica en régimen especial. (Vigente hasta el 1 de junio de 2007)


Bild Leipzig Südvorstadt, Imágen Lipsia, Εικόνα Λειψία