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17.11.2007

Integration ausländischer Studierender

Bei der Tagung des Deutsch Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) für die Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter und die Auslandsbeauftragten, die gestern in Bonn zu Ende ging, war ich eingeladen zum Titelthema zu sprechen.
Meine Idee war zu versuchen, über die Wichtigkeit oder Unwichtigkeit der Heterogenität der Gruppe der ausländischen StudentInnen für die Arbeit der Auslandsämter zu diskutieren.
Weiter unten findet ihr mein Handout dazu, was in etwa die Struktur meines Impulsreferats wiedergibt.
Ich würde mich für jegliche Anmerkungen, Kommentare oder Kritik freuen.

Deutsch Akademischer Austausch Dienst

Leitertagung der akademischen Auslandsämter und Ausländerbeauftragten

Bonn, 15.11.07

Referentin: E. Andrianopulu

Universität Leipzig/ Universidad de Málaga

Integration ausländischer Studierende – Bleiben wir beim Thema?

Integration/ Perspektive der Betrachtung:

· erfolgreiche Hinzufügung in eine gegebene Struktur (etwas integrieren)

· erfolgreiches Nutzen einer gegebenen Struktur (sich integrieren)

StudentInnen in der Hochschule:

  • Erwartungen seitens/ Ziele der Hochschule
  • Erwartungen seitens/ Ziele der Gesellschaft
  • Eigene Erwartungen/ Ziele

Homogenität -Heterogenität der Gruppe der ausländischen Studierenden:

  • Mit/ohne deutschen Pass
  • Herkunft

  • Bildungsinländer/ -ausländerInnen

  • Deutsche aus dem Ausland
  • Halbdeutsche aus dem Ausland/ Inland
  • MigrantInnen 1./ 2. Generation

  • Bleibende
  • PendlerInnen
  • Mobile

  • Untergraduiert/postgraduiert

  • Direktstudierende
  • AustauschstudentInnen
  • Erasmus

  • wenige Sprachkenntnisse/ MutterprachlerInnen

  • neu in Deutschland/ hier länger lebend

  • Erst- /Altsemester

  • mit beruflichem Hintergrund/ aus der Schule kommend
  • Elternhaus zum 1. Mal verlassend/ WeltenbummlerInnen

  • partizipative Mitglieder/ KundInnen
  • fordernde/ abwartende
  • politisch/gesellschaftlich engagiert/ passiv
  • EigenbröttlerInnen/ TeamspielerInnen
  • kommunikativ/ schüchtern

  • finanziell gesicherte/ prekäre Lage
  • Bildungshintergrund
  • sozialer Status
  • Stadt/ Land

  • Geschlechterverhältnis
  • Sexualität

  • politische Gesinnung
  • Religion

  • …

Homogenität/ Heterogenität der Ziele:

  • Leistung im Studium
  • Persönlichkeitserfahrung –bildung
  • „wertvoller“ Abschluss

Erwartungen an die / Leistungen der AAA und Ausländerbeauftragte:

  • Verwaltung
  • Vernetzung
  • Projektverwaltung
  • Sensibilisierung
  • Konzeptuelle Arbeit

Grenzen der Arbeit der AAA und Ausländerbeauftragten:

  • politische/ verwaltungstechnische Arbeit
  • Betreuung(-skonzept)

Offene Fragen, Problemfelder:

  • Hochschul- und Wissenschaftspolitik
  • Systemintransparenz
  • Versagen politischer Vertretung
  • hochschulinterne Gemeinschaft/ Strukturen
Bild ©Eckart Rottka, Danke- Εικόνα Έκαρτ Ρόττκα

21.01.2008

Integration ausländischer Studierender II

Ich hatte bereits hier einiges dazu veröffentlicht. Das Thema der Integration ausländischer Studierender in deutschen Universitäten wird im DAAD diskutiert und scheint auf grosses Interesse zu stossen. Hier findet ihr das Protokoll aus dem Workshop "Integration ausländischer Studierender", aus der AAA-LeiterInnen-Tagung des DAAD, welche in Bonn im letzten November stattfand.

18.10.2007

"Intégrate" en la Universidad de Málaga

Ich habe in der Cafete der Fakultät Filosofía y Letras, der Uni Málaga gegessen. Die Preisen sind hoch, sie werden halt nicht subventioniert. Es gibt leider keine funktionierende Studierendenvertretung, auch ein Grund, warum es so ist.


Ich habe jedoch die Vertretung der StudentInnen des Faches Tourismus (JOVANTUR) kennen gelernt und sie scheinen zu 8 für die ganze Fakultät Tourismus (leider nicht meine) seit einem Jahr etwas bewegen zu wollen. Ich habe ihnen einige Projekte, Ideen und Mitarbeit angeboten. Vielleicht wird was daraus.


Außerdem versuchen sie ein Projekt für die Integration ausländischer (hauptsächlich ERASMUS) StudentInnen zu machen, organisieren Veranstaltungen, Exkursionen, gemeinsame Unternehmungen, vermitteln Tandems usw.


Falls ihr Interesse an das Projekt habt, meldet euch an integrate.jovantur@hotmail.com (Yolanda, Verónica).

18.06.2008

Studierendenvertretung im Deutschen Akademischen Austausch Dienst

Die Mitgliederversammlung (MV) des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) wird ausnahmsweise in Berlin (und nicht wie immer im Sitz des DAAD in Bonn) am 24. Juni stattfinden. Mehrere Studierendenschaften sind Mitglied, (bei weitem jedoch nicht alle). Der Mitgliedsbeitrag ist 20 Euro jährlich. Es bleiben nur ein paar Tage, um die Delegationen der Studierenden anzumelden. In diesem Sinne schreibe ich hier für euch einige Infos dazu und bitte euch noch eure Anmeldung vorzunehmen:

Der DAAD ist eine riesige (vom Umsatz her) Organisation, welche nicht nur Stipendien (ERASMUS, Auslandsstipendien und Stipendien für AusländerInnen) vergibt, sondern die Hochschulen in Sachen Internationalisierung effektiv lenkt. Der DAAD ist der einzige ernstzunehmende Akteur in Sachen Internationalisierung der Hochschulen. Er beschäftigt sich mit dem Hochschulmarketing, Hochschulzugang, Studiengebühren, Entwicklungspolitik, Wissenschaftspolitik, Arbeitsmarktpolitik, wie auch Ausländer- und Integrationspolitik. Der DAAD ist sehr aktiv in allen Bereichen in denen vor allem die Bundesministerien (Bildung unf Forschung, Auswärtiges Amt, wirtschaftliche Zusammenarbeit) und die HochschulrektorInnenkonferenz, aber auch die KultusministerInnenkonferenz, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Deutsche Studentenwerk und andere es so möchten. Er beeinflusst direkt die Arbeit der Hochschulen und der Akademischen Auslandsämter.

In letzter Zeit ist einiges für die Studierendenschaften erreicht worden: sie wurden aus dem marginalen Zustand rausgeholt und es wurden Projekte für sie mit der Unterstützung (finanzielle oder auch mit dem Label des DAAD) gestaltet, bei denen sie ihre Sicht der Internationalisierung und einer offenen und kritischen Hochschule darstellen können. Studierende waren zum ersten Mal in Tagungen eingeladen und haben Workshops zur Integration organisiert. Gerade wurde ein Pilotprojekt gestartet, was direkt die Erstsemesterarbeit ins Visier nehmen soll und sie gemeinsam für ausländische und nicht ausländische Studierende gestalten soll.

Bei der MV geht es darum nicht allein studentische Interessen zu vertreten und sich zu vernetzen, wie es immer so bei Vereinen ist, sondern um auch schlicht und einfach durch Präsenz zu zeigen, dass diese angefangene Arbeit für mehr Verantwortung durch die Studischaften und im Austausch mehr Gehör für studentische Visionen (übrigens in den letzten drei Jahren sind alle studentischen Anträge in der MV angenommen worden, das macht verdammt viel Arbeit, die unterstützt werden sollte) einer solidarischen, weltoffenen und antirassistischen Studierendenschaft und Hochschule.

In der diesjährigen Mitgliederversammlung wird das Aktionsprogramm für die nächsten 6 Jahre verabschiedet und somit die Weichen für die Arbeit des neuen Präsidenten gestellt.

Bild Vorbereitungstreffen der Studierendenschaften im DAAD, März 2005

06.07.2008

Für eine Verfasste Studierendenschaft! Fordert euer Selbstverwaltungsrecht endlich ein!

Ich habe gerade einen kleinen und feinen Studiengang (konkrete Bezeichnung des Studiengangs wird hinzugefügt, wenn das Akkreditierungsverfahren abgeschlossen ist) im südlichen Dreiländereck begutachtet. Er wird von acht Hochschulen aus drei Ländern getragen.

Ich hatte im Vorfeld der Studierendenvertretung rechtzeitig Bescheid gegeben, dass sie sich an mich wenden können, wenn sie Gesprächsbedarf haben. Sie haben nicht mal auf die Email reagiert. Das stattgefundene Gespräch mit den Studierenden war auch an sich wenig sagend. Es gab kein Problembewusstsein. Im hiesigen Studiengang werden die StudentInnen zu BildungsexpertInnen ausgebildet. Bei dem Hintergrund scheint mir es unpassend, dass sie keine Probleme an ihrer Hochschule gesehen haben.

Die Betreuung, Beratung seitens der Fachschaften ist nicht gegeben. Sie wissen nicht mal, was Vertrauensschutz ist, oder, dass sie einklagbare Rechte haben. In Baden-Württemberg gibt es keine Verfasste Studierendenschaft, da kann nichts substantiell verbessert werden. In Frankreich scheint das System ähnlich wie das in Spanien zu sein. Auch da gibt es keine studentische Selbstverwaltung. Die studentische Vertretung ist nicht in der Hochschule tätig. Sie hat keinen Einfluss auf die konkreten Studienbedingungen, auf die Studienberatung, nimmt keine konkreten Beschwerden entgegen, vertritt die Leute nicht vor Ort zu ihren Belangen. Wie kann man Qualität im Studium erreichen ohne demokratische und vor allem partizipative Strukturen? Es ist offensichtlich, dass es nicht möglich ist.

Gerade wenn innovative und multinationale Studienprogramme entworfen werden, welche ein Vielfaches an Problemen mit sich bringen, brauchen die Hochschulen eine funktionierende studentische Vertretung und eine Partizipation der Studierenden in der Betreuung und Integration ihrer KommilitonInnen, wie auch in der Entscheidungsfindung.

Die DozentInnen dieses Programms zeigten widerum viel Engagement und Initiative das demokratische Vakuum, welches den Gesetzgebern geschuldet ist, zu füllen. Schade, dass die Betroffenen es selbst nicht in die Hand nehmen. Denn ohne eine funktionierende studentische Vertretung, welche auf einer gesetzlichen Grundlage arbeitet, wird auch der beste Studiengang starr und halb und so gut sein als jedeR DozentIn sich innigst wünscht.


02.04.2009

Kurze Vorstellung der DAAD-Gremienarbeit für StudentInnenschaften


In einer Stunde bin ich beim Allgemeinen Studierendenausschuss der Universität Hamburg eingeladen, um über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zu sprechen bzw. diesen und die studentische Gremienarbeit vorzustellen. In Vorbereitung auf die Mitgliederversammlung des DAAD im Juni 2009 hielt ich es für nützlich meine Kurzpräsentation allen zur Verfügung zu stellen, dann kann die Mobilisierung der Mitgliedsstudierendenschaften etwas effizienter gestaltet werden.

Kurze Vorstellung des DAAD:

Der DAAD ist rechtlich ein Verein und tritt zunehmend programmatisch und förderungstechnisch für die Internationalisierung der deutschen Hochschulen ein.
Er verfügt über einen stattlichen Etat, und vergibt nicht nur Stipendien (ERASMUS, Auslandsstipendien und Stipendien an AusländerInnen), sondern wirkt effektiv auf die Hochschulen in Sachen Internationalisierung und ist der einzige ernstzunehmende Akteur in dieser Hinsicht in der Bundesrepublik. Seine Aufgaben erstrecken sich auf folgende Bereiche: Hochschulmarketing, Hochschulzugang, Studiengebühren, Entwicklungspolitik, Wissenschaftspolitik, Arbeitsmarktpolitik, wie auch Ausländer- und Integrationspolitik. Die Richtlinien geben letztlich die Bundesministerien (Bildung und Forschung, Auswärtiges Amt, Wirtschaftliche Zusammenarbeit) und die HochschulrektorInnenkonferenz vor, aber die KultusministerInnenkonferenz, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Deutsche Studentenwerk haben auch ein Wort mitzureden. Er beeinflusst direkt die Arbeit der Hochschulen und ihrer Akademischen Auslandsämter.


Die Gremienstruktur des DAAD ist überschaubar.
An der Spitze steht der seit 2007 gewählte Präsident, Prof. Dr. S. Hormuth, Universität Gießen und der angestellte Generalsekretär Dr. C. Bode. Sie bestimmen das Tagesgeschäft und haben strategisch das Meiste zu sagen.
Der DAAD-Vorstand tagt vier Mal im Jahr und hat die Richtlinienkompetenz inne. Im Vorstand sind die Studierendenschaften durch drei gewählte Mitglieder vertreten. Seit 2007 sind diese: Johannes Glembek, Universität Trier, Lisa Bicknell, Universität Mainz und Cheng Ni, RWTH Aachen.
Das Kuratorium des DAAD tagt ein Mal jährlich und ist hauptsächlich mit von Amts wegen entsandten Mitgliedern besetzt. Es wirkt als Aufsichts- und Beratungsgremium, entscheidet über langfristige, strategische Projekte. Hier sitzen praktisch die Geldgeber: Bundesministerien (effektiv die Mehrheit), KultusministerInnenkonferenz, Deutsche Forschungsgemeinschaft, aber auch das Deutsche Studentenwerk und die HochschulrektorInnenkonferenz sind vertreten. Gewählt sind sechs Mitglieder: drei Professoren und drei StudentInnen. Die drei VertreterInnen der Studierendenschaften sind: Erick Tambo, TU Dortmund, Martin Menacher, Universität Mainz und ich.
An der Basis entscheidet die Mitgliederversammlung (MV), die ein Mal im Jahr, ende Juni, in der Regel in Bonn, im Sitz des DAAD stattfindet. Die MV wählt die Gremien, verabschiedet das Arbeitsprogramm (genannt "Aktionsprogramm") und fungiert als offizielle Rückkopplung zu den Hochschulen und Studierendenschaften. Mitglieder des DAAD sind die Hochschulen (Beitritt erforderlich) und ihre Studierendenschaften (gesonderter Beitritt erforderlich). Die Universitäten haben eine ganze Stimme, die Fachhochschulen haben in jedem Bundesland ein bis zwei stimmführenden Hochschulen. Die Kunst- und Musikhochschulen haben keine Stimme.
In der nächsten MV werden die studentischen Mitglieder für 2010-2011 für Vorstand und Kuratorium gewählt.
Bei der MV geht es nicht allein darum, studentische Interessen zu vertreten und sich zu vernetzen, wie es immer so bei Vereinen ist, sondern auch Präsenz und Verantwortung zu zeigen. Die angepackten Initiativen in den Gremien, die Übernahme von mehr Verantwortung durch die Studierendenschaften und das dadurch erzeugte Gehör für studentische Visionen (übrigens in den letzten vier Jahren sind alle studentischen Anträge in der MV angenommen worden) erfordern die Unterstützung der Mitglieder. Eine solidarische, weltoffene und antirassistische Studierendenschaft und Hochschule bedarf vieler Anstrengungen und eines langen Atems.

Kurze Vorstellung des Aktionsprogramms:
Die Richtlinien der Arbeit des DAAD von 2008 bis 2011 sind 2008 auf der MV in Berlin beschlossen worden.
Einen Teil des Programms bildet der Ausblick auf Stipendienprogramme, sowohl in Neuauflagen, wie auch in der Fortsetzung und Weiterentwicklung erfolgreicher Programme. Generell jedoch bevorzugen die Geldgeber neue Namen für dieselben Inhalte.
Einen großen diskussionswürdigen Teil des Aktionsprogramms bilden die programmatischen Perspektiven zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen. Es werden damit sehr widersprüchliche politische (auch parteipolitische) Konzepte in einem Schmelztiegel zusammengeführt. Hier geht es um die Ausgestaltung der Studienangebote, die Selektion ausländischer Studierender, die Bestimmung ausländerrechtlicher Bestimmungen, das Hochschulmarketing, die Personenmobilität und, nicht zu vergessen, um die deutschen Wirtschaftsinteressen im Ausland (und Inland).
Einen großen Teil der Arbeit des DAAD bildet die Förderung der deutschen Sprache und Kultur. Dies widerspiegelt sich im Programm hauptsächlich durch die Förderung von Germanistik- und Übersetzungsinstituten im Ausland und Inland und den Ausbau der Institute und Stellen für Deutsch als Fremdsprache.
Einen mittlerweile kleinen Teil der DAAD-Programmatik bildet die Entwicklungsarbeit für Frieden und Krisenprävention. Er ist jedoch weiterhin nicht wegzudenken und ungeheuer wichtig.
Der DAAD möchte in den nächsten Jahren sein Etat auf 400 Millionen Euro (von 300) anwachsen lassen, um sein Aktionsprogramm umsetzen zu können.

Studentische (Gremien-)Arbeit im DAAD:
In den letzten Jahren ist durch erfolgreiche Interventionen der Gremienvertreterinnen und der Mitgliedsstudierendenschaften einiges für die Studierendenschaften erreicht worden. Die Studierendenschaften wurden aus ihrer Randstellung herausgeholt. Es wurden für sie Projekte mit der Unterstützung (finanzielle oder ideele) des DAAD gestaltet, bei denen sie ihre Sicht der Internationalisierung und einer offenen und kritischen Hochschule darstellen konnten. Studierende waren zum ersten Mal zu Tagungen eingeladen und führten Workshops zur Integration. Gerade ist ein Pilotprojekt zu Ende gegangen, das die Erstsemesterarbeit der Fachschaften ins Visier genommen hat, mit dem Ziel diese integrativ für ausländischen Studierende zu gestalten. Die Ergebnisse sind vielversprechend. Eine Weiterentwicklung der Ansätze ist also die nächste Aufgabe.

Hamburg, 02. April 2009

Quellen:
Aktionsprogramm DAAD 2008-2011: www.daad.de/presse/de/aktionsprogramm_9_07_08.pdf
Bericht über das Pilotprojekt "Integrative Erstsemesterarbeit in den Fachschaften" 2008: Bitte mir eine Email schreiben.
Weitere Beiträge und Berichte in meinem Blog über den DAAD: http://elan-weblog.blogspot.com/search?q=daad

Bild DAAD Bonn 2005, Εικόνα Βόννη 2005